[G2:11860 n=1 class=left exactsize=180 frame=dots] Nachdem ich im Hotel endlich eine Dusche nehmen konnte gings auch gleich los mit der Stadt erobern, das Wetter war noch einigermassen in Ordnung und die Metro war direkt vor der Türe meines Hotels. Man hat mich mal wieder in den 22 Stock des Hotels verfrachtet, diesmal aber mit einer absolut traumhaften Aussicht über Moskau.
Die meistgenutzte U-Bahn der Welt macht ihrem Namen alle Ehre, auch wenn sie nie so überfüllt war wie die Linie in Kiew. Dafür ist sie deutlich verwirrender als sie mit all ihren verschiedenen Linien, bei der Ausschilderung könnte man von Hong-Kong oder Peking noch was lernen, aber ich hab mich weniger verlaufen und verfahren als in der Kleinen Kiever U-Bahn.
Der Kreml ist definitiv Imposant, auch wenn sie mich erst mal wieder gar nicht erst durch lassen wollten. Der Platz vor dem Haupteingang wurde aus irgendeinem Grund bewacht... wieso man uns dann doch drüber liess bleibt wohl für immer ein Geheimnis des Polizisten. Russen sind merkwürdig...
Im Inneren besuchten ich dann die Armoury und all die Kirchen die zu besichtigen waren, gerade die Juwelen und die schlichte Orthodoxe Kunst waren aber nicht unbedingt der Renner, ganz besonders da es furchtbar geschüttet hat.
[G2:12000 n=1 class=left exactsize=180 frame=dots]Nach dem Kreml wollte ich auf den Roten Platz, der natürlich genau da gesperrt sein musste; Ich nehme mal an das Sarkozy daran nicht ganz unschuldig war... Ich schlug mich durch die Seitengassen, durch den Gum bis zur Basilika, die man halt nur von der einen Seite besichtigen konnte. Ist schon ein ziemlich seltsamer Anblick, Zurecht ein Wahrzeichen... doch viel Zeit verbrachte ich da nicht und erkundete den Rest der Stadt. Ich lief die letzen zweieinhalb Tage noch so einige Kilometer, durch bekannte Gassen, am Bloschoi-Theater vorbei, figuren von verschiedensten Schriftstellern und ähnlichem...
Einkaufen in Arbat und ein bisschen Kaviar für zu Hause mitnehmen bevor es nach über 4 Monaten wieder nach Hause geht...
Der Zwischenhalt in Stockholm war schon recht speziell, da ich als einziger Passagier den Transfer nach Zürich gemacht habe, bekam ich meinen Privaten Flughafen-Bus und war überpünktlich fertig für meinen Abflug nach Zürich...
Juhuuuu